Dr. med. Michael Arnold Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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Das Ersttrimesterscreening in der Schwangerschaft

Aus den Erfahrungen, die mit dem Tripletest in den letzten 10 Jahren gemacht worden sind, steht momentan ein neues Verfahren zur Risikopräzisierung bestimmter Chromosomenstörungen im Fokus des wissenschaftlichen Interesses – das Ersttrimesterscreening. Das Ersttrimesterscreening kann schon im ersten Drittel der Schwangerschaft eingesetzt werden:

Das Ersttrimesterscreening

Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine Kombination aus einer speziellen Ultraschalluntersuchung, dem mütterlichen Altersrisiko und biochemischen Analysen. Bei der speziellen Ultraschalluntersuchung in der 12.-14. Schwangerschaftswoche wird zunächst das exakte Schwangerschaftsalter durch Messung der Scheitel-Steiß-Länge bestimmt, anschließend die sog. Nackenfalte des Embryos (auch Nackentransparenz bzw. nuchal translucency oder NT genannt) gemessen.

Diese Struktur tritt normalerweise bei fast jedem Kind in diesem Schwangerschaftszeitraum auf, beträgt im Durchschnitt 1-2 mm und entwickelt sich mit zunehmendem Schwangerschaftsalter wieder zurück.

Ist jedoch diese Nackentransparenz größer als gewöhnlich (ab ca. 3 mm), so kann dieses ein deutliches Zeichen auf ein mögliches Vorliegen einer Chromosomenstörung beim Kind sein. Das Risiko ist erhöht.

Für die biochemische Analyse werden zwei Parameter untersucht: Das Gesamt-hCG bzw. das freie Beta-hCG und das PAPP-A. Diese Parameter sind schwangerschaftsspezifisch.

Veränderungen in ihrer Konzentration bezogen auf eine statistisch berechnete Normalkonzentration (Median) sind als Hinweis darauf zu werten, dass Chromosomenveränderungen vorliegen. Nach einer retrospektiven Studie konnten bei Anwendung einer kombinierten Risikoabschätzung mit Hilfe der biochemischen Tests, dem mütterlichen Alter und der fetalen Nackentransparenz 89 % aller Schwangerschaften mit einer Trisomie 21 (Down-Syndrom) wiederum bei einer falsch positiven Rate von 5 % im ersten Trimester erkannt werden.

Bei weiteren Fragen zum Ersttrimesterscreening, wenden Sie sich bitte an unser Team.

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